| Donnerstag, 15. Februar 2007 |  | Einheitskasse : EDU und FPS sagen Nein |  | Die Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU) lehnt die Volksinitiative für
eine Einheitskrankenkasse einstimmig ab. Die Mehrheit der Delegierten kritisierte
gestern an einer Versammlung in Olten, dass die Einheitskasse keine nachhaltige
Lösung für die Probleme im Gesundheitswesen darstelle. Ebenso die Nein-Parole
beschlossen hat die Freiheitspartei (FPS) an der Delegiertenversammlung in
Derendingen.
Anderer Meinung sind die Christlichsozialen : Die CSP-Delegierten haben in Sursee
mit 24 zu 6 Stimmen Ja zur Einheitskasse gesagt. Die Vorlage kommt am 11. März
vors Volk.
Quelle : SonntagsZeitung
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| Donnerstag, 15. Februar 2007 |  | Medizinische Berufsverbände für Einheitskasse |  | Verschiedene Berufsverbände des Gesundheitswesens, der Verband der
Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner (SBK), der Verband des Personals der
öffentlichen Dienste (VPOD), der Verband Schweizerischer Assistenz- und
Oberärztinnen (VSAO) und die Vereinigung unabhängiger Ärztinnen und Ärzte
(VUA), setzen sich für die Initiative «für eine soziale Einheitskrankenkasse» ein. Das
heutige System sei negativ für die Patienten, weil die Kassen nur an gesunden
Mitgliedern interessiert seien. Mit der Einheitskasse liessen sich administrative
Kosten sparen. (ap)
Quelle : Neue Zürcher Zeitung
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um 3:50 PM - Kommentare [1] - Dauerlink |
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| Donnerstag, 15. Februar 2007 |  | Nein der SVP zur Einheitskrankenkasse |  | Bern, 26. Jan. (sda) Die SVP sagt Nein zur Einheitskrankenkasse, über die am
11. März der Souverän entscheidet. Der Zentralvorstand fasste die Parole an seiner
Sitzung vom Freitag, wie die Partei mitteilte. Bei einem Ja müsste das Volk mehr
bezahlen, argumentiert die SVP. Das Volk dürfe kein zweites Mal «auf die
gesundheitspolitischen Ideen der SP hereinfallen». Schon beim
Krankenversicherungsgesetz habe die SP tiefere Krankenkassenprämien
versprochen. Die Prämien seien aber gestiegen. Entgegen den Versprechungen von
Rot/Grün würde der Mittelstand bei einem Ja zur Einheitskasse mit der Einführung
einer neuen Steuer geschröpft. Weiter würden alle bestraft, die heute wegen
Wahlfranchisen und Hausarztmodellen von tieferen Prämien profitierten. Um die
Kosten im Gesundheitswesen zu senken, brauche es mehr Wettbewerb, weniger
«Staatsmedizin» und eine bessere Versorgungsqualität, schreibt die SVP.
Quelle : Neue Zürcher Zeitung
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um 3:51 PM - Kommentare [2] - Dauerlink |
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| Freitag, 16. Februar 2007 |  | Nein zu mehr Steuern |  | Denken Sie wirklich, dass die Einheitskasse die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen dämpfen kann? Denken Sie wirklich, dass die Einheitskasse Anstösse zu Kosteneinsparungen geben wird?
Leistungserbringer werden kaum Interesse daran haben, ihr gesichertes Einkommen durch Leistungskürzungen auf's Spiel zu setzen und die Versicherten werden genau so wenig wie heute bereit sein, einzusehen, dass die kontinuierliche Kostensteigerung nur mittels unpopulären Massnahmen einigermassen im Griff gehalten werden kann. |  | | Veröffentlicht durch 'nita auf bonus.ch
um 10:59 AM - Kommentare [1] - Dauerlink |
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| Montag, 19. Februar 2007 |  | Ja zur Einheitskasse! |  | JA zur Einheitskasse!!
<<Denken Sie wirklich, dass die Einheitskasse die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen dämpfen kann? Denken Sie wirklich, dass die Einheitskasse Anstösse zu Kosteneinsparungen geben wird?>>
Ja genau das denke ich, denn:
Die Prämien der neuen Einheitskasse werden sozial abgestuft erhoben. Das bedeutet, dass Ärmere und Mittelständische weniger Prämien bezahlen müssen als die Reichen. Das ist gerecht. Zudem wird die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen insgesamt gedämpft werden. Denn es werden vor allem die Reichen sein, die diese Prämien zu bezahlen haben. Sie werden ihren Einfluss geltend machen und die Kostenspirale unterbrechen. Oft sind die Reichen die Einflussreichen. Und die Tatsache, das bisher nichts in dieser Richtung geschah, ist Beweis genug dafür, dass die Reichen an einer Senkung der Kosten nicht interessiert waren. Mit der neuen Einheitskasse bekommen die Reichen und Einflussreichen endlich einen Grund, sich um die Kostenentwicklung zu kümmern. |  | | Veröffentlicht durch florchle auf bonus.ch
um 12:15 PM - Kommentare [3] - Dauerlink |
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| Montag, 19. Februar 2007 |  | NEIN zur Einheitskasse |  | Einheitskasse: ist de facto eine neue Steuer.
Keine Auswahl - keine Konkurrenz.
Das wird Mitarbeiter-Tiefschlaf bei der "Kasse" züchten, Misswirtschaft, Faulheit, Kundenunfreundlichkeit - man hat ja keine Wahl.
Die teuren Gegenden (Genf braucht mehr als DOPPELT so viel Geld wie die Deutschschweiz) werden subventioniert, alle werden dann natürlich lieber "ausnützen" wollen, aber die Kasse wird die Leistungen nur verschlechtern, denn es gibt ja keine Konkurrenz mehr...
Grüne wollen das, aber die blähen ja den Staatsapparat sowieso gerne auf, mit noch mehr Pöstchenträgern, Beamten, Staatsbediensteten, die ihre Köpfe auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung auf den Ellbogen legen.
Das ist einfach pervers, in einer Zeit, in der die Staatswirtschaft längst als untauglich entlarvt wurde, auf einmal eine "Einheitskasse" zu fordern....
Wer ausser den Genfern, kann das wollen? |  | | Veröffentlicht durch StGallen auf bonus.ch
um 1:41 PM - Kommentare [2] - Dauerlink |
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| Montag, 19. Februar 2007 |  | Wir zahlen 1 Milliarde zuviel ! |  | ...das sind 140 Franken pro Kopf
BERN. Pascal Couchepins Prämien-Coup : Der Bundesrat feierte im Herbst,
dass die Krankenkassen 2007 "nur" 2,2 Prozent teurer würden. Doch eigentlich
hätten sie billiger werden müssen.
... |  | | Veröffentlicht durch bonus.ch auf bonus.ch
um 4:13 PM - Kommentare [1] - Dauerlink |
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| Dienstag, 20. Februar 2007 |  | Ja zur Einheitskasse! |  | Hallo Ihr Gegner!
Worin besteht denn die von Euch so hoch gelobte Wahlfreiheit? - Die Leistungen der Kassen sind ja eh alle im Gesetz festgeschrieben. Worin unterscheiden sich dann die Angebote? Klar: im Preis: Das kann ja aber auf die Dauer nicht sein! Denn die Leistung, die bezogen wird, muss finanziert werden. Kann sein, dass die eine Kasse über kurze Zeit günstiger ist. Dann muss sie aber früher oder später die Kosten wieder reinkriegen. Muss also ihre Preise wieder anpassen. - Kurz, dieser sogenannte Wettbewerb kann ja gar nicht spielen, weil es sich da ja kaum um einen freien Markt handelt. Und das wissen wir Schweizer doch: Denn obwohl man kurzfristig ein paar Franken einsparen könnte, wechselt Herr und Frau Schweizer die Kasse nicht, im Wissen darum, dass es mittelfristig eh aufs Selbe rauskommt.
Klar, man könnte der Ansicht sein, dass Herr und Frau Schweizer eben öfter mal die Kasse wechseln sollten, damit der vermeintliche Wettbewerb endlich in Gang käme. Aber mal ehrlich: Ist das Kosteneffizienz, wenn jährlich dieser enorme Bürokratieaufwand bewältigt werden muss, der durch solche Wechsel entsteht?
Die Rede vom sogenannten "Wettbewerb" ist Ideologie. Ist nichts anderes als ein billiger Slogan, ist Sand, der uns Normalverbrauchern in die Augen geworfen wird, damit wir nicht sehen sollen, wo die dicken Profite unseres Geldes hinfliessen.
Nehmen wir unser Schicksal selber in die Hände: Regeln wir die Krankenkasse im Staat, denn der Staat, das sind wir! |  | | Veröffentlicht durch florchle auf bonus.ch
um 8:00 PM - Kommentare [4] - Dauerlink |
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| Donnerstag, 14. Mai 2009 |  | sinnvolles und einfaches einsparen... |  | | fgfgf |  | | Veröffentlicht durch müller auf bonus.ch
um 9:43 PM - Kommentare [0] - Dauerlink |
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