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Sonntag, 24. August 2008
Die Schweiz braucht keine Einheitskasse, oder glauben Sie, dass die zehnzausende von Zwangsbehandelten in den Schweizerischen concentration camps noch Krankenkasse bezahlen? Bezahlt werden Zwangsbehandlungen "hintenrum". Also würde ein Einheitskrankenkasse die Methoden vor Augen führen. Deshalb tönt es doch besser, wenn es verschiedene Krankenkassen-Anbieter gibt. Die Bezahlung läuft ja eh schon einheitlich "hintenrum"!
Alles was dem paranoiden Beamteten nicht passt wird entsprechend selektioniert und zwangsbehandelt. Und das bezahlen Sie mit Ihrer Krankenkassenprämien!
Natürlich werden die behördlichen "Überreaktionen" schon für Sie "richtig und wahrheitsgemäss" Protokolliert. Rechte für artifiziell Kranke gibt es in der Schweiz keine! Das kostet halt für diejenigen die dazu schweigen und froh sind nicht selber in die Beatmeten-Mühle zu geraten.
So wiederholt sich die Geschichte, nicht nur in Deutschland.
Also: Eine einheitliche Krankenkasse würde so manches erklären, doch ist es in der Schweiz gang und gäbe, alles zu beschönigen und zu verwischen.
60 Jahre: "Wir haben keine nachrichtenlose Konten (über 54 000) geschreddert". Straffrei!
1 450 000 Fr. schon gespendet an die Opfer des Holocaust?
Veröffentlicht durch
HansMunter_3103
um 01:34 -
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