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Montag, 26. Februar 2007
So argumentieren können nur Personen, die bereits das System voll ausnutzen und dafür nichts bezahlen wollen. Jeder vernüftig denkende muss nein zu dieser Einheitskasse sagen. Es wird ja nur ein Modell in der Raum gesetzt und danach soll das Paralment den Rest erledigen. Ich erwarte von den Initianten auch eine Lösung. Wer kauft schon gerne die Katze im Sack. Ich sicher nicht.
Veröffentlicht durch Anonym auf bonus.ch um 18:04 - Dauerlink
 

 
Donnerstag, 1. März 2007

Eine Grundversicherung ist obligatorisch das ist richtig!

ABER! Diese dient nur zum Schutz falls man erkrank oder einen Unfall hat eine Versicherung hat die für die Kosten aufkommt! Oder hat jemand das gefühl er könne sich zum Beispiel eine Herzoperation oder Therapie gegen Krebs aus dem eigenen Sack bezahlen? Dies ist wie die Autoversicherung eine Absicherung gegen Fianzielle schäden! Oder sollen wir die Autoversicherung auch Verstaatlichen? Hey wie währe es damit! Keine Versicherung mehr so muss jeder für die Kosten selbst aufkommen die er verursacht beim Arzt oder Spital! Und plötzlich gehen die Leute nichtmehr zum Arzt jetzt zahlt ja keine Versicherung mehr! 

Veröffentlicht durch Anonym auf bonus.ch um 20:42 - Dauerlink

Donnerstag, 1. März 2007

Ein klares NEIN ist die Antwort auf die Einheitskasse.

1. Keine wählebare Franchise somit kann bis jetzt jeder sein Risiko selbst wählen.

2. Es gibt keine genauen Informationen über die Leistungen die die neue Einheitskasse erbringen will, sind da den die Kosten für diese wirklich gerechtfertigt?

3. Die Prämienmodelle beruhen nicht auf tatsachen, keiner kann mit bestimmheit sagen das diese Prämien dann auch wirklich den Tatsachen ensprechen.

4. Ich selbst Arbeite auf einer Versicherung, jeden Tag muss ich Telefone von Versicherten entgegennehmen, welche dauernd reklamieren das sie das Ihnen zustehende Geld für Arztrechnungen nicht innert 14 Tagen auf dem Konto haben. Kann das den besser werden mit einer Einheitskasse die die ganze schweiz betreut und dann auchnoch kostenneutral Arbeiten soll? Wohl eher nicht.

5. Die Kosten für den Administrativen Aufwand für eiinen Versicherungswechsels von der einen zu anderen Kasse ist sehr, sehr gering, das ist ein Arbeitsaufwand von im schnitt 2 Minuten. Die Anfragen betreff den Leistungsrückzahlungen nehmen mehr Zeit in Anspruch.

6. Im sogenannten Verwaltungsrat sind  auch Leistungserbringer wie z.B. Ärzte. Diese sind ja schon seit Jahren das Problem zusammen mit den Spitälern. Alle wollen immer mehr verdienen und die Versicherten und auch die Versicherungen zahlen diese Aufpreise. Und sojemand soll über die Tarife in einem neutralen Rahmen bestimmen? Welcher Mensch schaut nicht selbst das es ihm gut geht soauch Finaziell vorgesorgt hat? Dann sollten wir zuerst mal über die Managerlöhne diverser Grossfirmen sprechen. Auch sollten wir uns mal gedanken machen was wir immer alles für Ansprüche an Ärzte und Spitäler haben. Immer die neuste Technik ist leider auch heute nicht Gratis! Oder sollen etwa Krebspatienten aufgrund mangelder Erfahrung und Technik einfach sterben, nur weil einige nicht bereit sind den Fortschritt zu bezahlen da es ja inn ist nichtmehr solidarisch sondern egoistisch zu denken?

7. 1997 mit der Einführung des KVG wurde dem schweizer Stimmvolk schon versprochen das die Prämien nichtmehr steigen sondern eher Fallen sollten? Ist das bis heute so? Wohl eher nicht! Was soll also eine Einheitskasse besser machen, als wiedereinmal die Reichen zu schonen da auch dort die Prämieen nur bis zu einem maximalen Betrag verlangt werden! Es ist ja wieder einmal der Mittelstand wie Du und ich der den Kopf für alle hinhalten muss.

Jeden Tag  höre ich das selbe am Telefon. Wenn  die Krankenkasse teurer wird, so gehe ich einfach mehr zum Arzt ich muss ja schauen das ich meine Prämie wieder inform von Leistungen zurückerhalte! Ist das wirklich der Sinn einer Versicherung? Es geht hier nicht um Leistungsbezug a Discrecion sondern um eine Versicherung die die Kosten für Krankheit und Unfall abdecken soll! Wenn sich jeder Versicherte an der eigenen Nase nehmen würde und nicht wegen jedem Firlefanz oder jeder Erkältung zum Arzt rennen würde, so hätten wir das Problem mit den massiven Prämienaufschlägen sicher besser im Griff! Eine Einheitskasse bringt bei dieser Mentalität sicher KEINE LÖSUNG!

Veröffentlicht durch Anonym auf bonus.ch um 20:26 - Dauerlink

Montag, 26. Februar 2007
Die Grundversicherung ist obligatorisch, im Grunde genommen eine Steuer. Also müsste diese Grundversicherung auch wie eine Steuer behandelt werden, staatlich und letzten Endes auch einkommensabhängig.
Veröffentlicht durch zer auf bonus.ch um 16:33 - Dauerlink






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