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Krankenversicherung

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Dienstag, 27. Februar 2007

Es ist doch ganz einfach, die jetzigen Krankenkassenprämien sind das Spiegelbild der bezogenen Leistungen.

Eine Aenderung des Systems bringt gar nichts, die Leistungen werden somit nicht einen Franken billiger.

Solange der Konsum von Leistungen nicht eingeschränkt wird, werden die Prämien stetig ansteigen. Da ändert auch eine Einheitskasse nichts daran.

Denkt doch auch einmal an die Angestellten der Krankenversicherungen! Es ist schon ausserordentlich komisch, dass gerade die Grünen und SP Arbeitsplätze, so mir nichts dir nichts aufs Spiel setzen. Es ist ja wohl jedem klar, dass wenn eine Aenderung eintrifft, es schlussendlich x-tausenden die Stelle kosten wird.

Somit ist klar, NEIN zur Einheitskrankenkasse!!

Veröffentlicht durch Anonym auf bonus.ch um 09:24 - Dauerlink
 

 
Dienstag, 7. August 2007

Der Bundesrat "Gouchepin" sollte zuerst einmal unser Einkommen und Vermögen haben um seinen Unterhalt zu Bewirschaften, dann käme er auf die Erde  zurück! Dieser Bundesrat ist nur für das Kapital da und nicht für die breite Masse der unterer Schicht sonst würde er mal bei den Ärzten und der Chemie die Schrauben anziehen und ihnen Vorschriften machen! Da die Ärzte in einer höheren finanziellen Stufen wie der Bundesrat einzuortnen ist, darf er natürlich nicht an dessen Einkommen "rütteln", sondern er muss dem "Kapitalismus" gehorchen!

Es ist schade, dass wir nicht mehr "Blocher's" in der Regierung haben mit Zivilcourage, dann würde es für uns viel besser aussehen !

mfg pesche

 

Veröffentlicht durch Anonym auf bonus.ch um 11:54 - Dauerlink

Donnerstag, 1. März 2007

Da hat wohl jemand seine Hausaufgaben nicht gemacht!

Die obligatorische Krankenpflegeversicherung auch KVG genannt darf nicht lukrativ sein! Diese darf KEINE GEWINNE AUSSCHÜTTEN! Sondern dieses muss Kostenneutral arbeiten!

Das wirklich lukrative Geschäft macht man nur mit den Zusatzversicherungen! Und dort dibt es ganz ganz strenge Aufnahmebedingungen, mit welchen nur die Gesunden einen Zutritt zu diesen Finden.

Wo also soll hier die Einheitskasse besser sein?

 

Veröffentlicht durch Anonym auf bonus.ch um 20:33 - Dauerlink

Mittwoch, 21. Februar 2007
Die Verwaltungskosten der Krankenkasse sind in den letzten 5 Jahren laufend reduziert worden und betragen noch 5,4 Prozent der Prämien. Also gehen über 93% an Leistungenausgaben und Reserven. 
Veröffentlicht durch fun auf bonus.ch um 10:54 - Dauerlink

Mittwoch, 21. Februar 2007

Falschaussage: Krankenkassen machen Jagd auf junge Personen

Heute besteht ein Obligatorium. Alle Versicherte ob jung, alt, krank oder gebrlechlich können die Grundversicherung wechseln. Einzelfälle von Kassen müssen geahndet werden durch die Aufsichtsbehörde.

 

Falschaussage: Monopole funktionieren gut, zum Beispiel SUVA und AHV

SUVA hat höhere Verwaltungskosten als die Krankenkassen. Die AHV ist nicht in der Lage eine schnelle und gute Kostenkontrollen durchzuführen. Ein Amt das einfach Renten auszahlt und dies vielfach mit erheblicher Verspätung. > Neurentner

Veröffentlicht durch fun auf bonus.ch um 10:43 - Dauerlink

Dienstag, 20. Februar 2007

 

Selbst wenn Ihre Befürchtung wegen der Einheitskasse als Steuerzahler ausgebeutet zu werden, was ich übrigens bezweifle, zu treffen würde, so muss man sich doch die Frage stellen: Werden wir zur Zeit den nicht von den Krankenkassen ausgebeutet?

Seit Jahren steigen die Prämien Jahr für Jahr unaufhaltsam. Und das sie dieses Jahr nur wenig gestiegen sind verdanken wir einer schlauen List unseres Herrn Bundesrat Gouchepin. Indem er die Kassen anhielt ihre Reserven abzubauen war es möglich eine moderate Erhöhung der Prämien zu erreichen. Nun unbeschränkt wird man dies in Zukunft nicht tun können. Man darf also, sollte es bei den Einzelkassen bleiben, vernünftiger Weise damit rechnen, dass starke Prämien Erhöhungen zu erwarten sind. Was ist denn nun besser? Durch die Steuer oder durch die einzelnen Krankenkassen „ausgebeutet“ zu werden? Bei den Einzelnen Kassen wissen wir, dass seit Jahren die Prämien steigen und die Leistungen sinken. Bei der Einheitskasse basiert die Aussage nur Annahmen. Darum bin ich dafür der Einheitskasse eine Chance zu geben. 
Veröffentlicht durch Megaphone auf bonus.ch um 12:18 - Dauerlink

Montag, 19. Februar 2007

Wohl kaum, Ich bin dagegen, dass man mich als Steuerzahler noch mehr ausbeutet. Es ist erwiesen, dass die finaziell Schwächeren unser Gesundheitswesen wesentlich mehr in Anspruch nehmen als die andern. Jetzt wollen wir das ganze noch gratis anbieten.

Die Rot Grünen können nicht mal ein vernüftiges Finanzierungsmodell aufweisen. Das hat überhaupt nichts mit lukrativ oder nicht zu tun. Hier stetz man etwas in den Raum und danach "nach mir die Sintflut". Das Parlament wird es schon richten. Das ganze ist werder durchdacht noch überlegt.

Frau Dreifuss hat uns schon gedacht das Ei des Kolumbus gefunden zu haben (auch SP) und jetzt soll die Einheitskasse noch viel besser sein als wir schon haben.

Darum ein klares Nein

Veröffentlicht durch Anonym auf bonus.ch um 18:11 - Dauerlink






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