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Mittwoch, 14. März 2007

Einheitskasse abgelehnt ? mit KVG-Reformen vorwärts machen

Solothurn, 11. März 2007

Eine klare Mehrheit der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger hat die Vorlage für eine Einheitskasse abgelehnt. Alle Akteure sind aufgerufen, die nötigen Reformen unverzüglich an die Hand zu nehmen und die Kostenentwicklung nachhaltig zu stabilisieren.

Die klare Mehrheit der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger und eine sehr deutliche Anzahl der Stände haben die Volksinitiative für eine Einheitskasse abgelehnt und sich damit für ein wettbewerbliches Gesundheitswesen mit Wahlfreiheiten ausgesprochen. Damit hat sich die Idee eines steuerfinanzierten Krankenkassenmonopols zum wiederholten Mal (1994, 2003) nicht durchgesetzt. Die Diskussionen im Rahmen der Abstimmung haben aber auch gezeigt, dass Ansehen und Kommunikation der Krankenversicherer nicht überall als gleich gut wahrgenommen werden. Es gilt, in den nächsten Jahren an diesen Defiziten zu arbeiten.Es ist nun an allen Akteuren, sich gemeinsam für die notwendigen Reformen in der Krankenversicherung einzusetzen. Den berechtigten Sorgen der Schweizer Bevölkerung wegen der Kostenentwicklung und den damit verbundenen Prämiensteigerungen muss Rechnung getragen werden. Die Krankenversicherer werden sich auch künftig für eine effiziente Kostenkontrolle und wirtschaftliche Tarife einsetzen, damit die Versicherten weiterhin von der hohen Qualität des Schweizer Gesundheitswesens profitieren können und der Zugang aller zur breiten Grundversorgung gesichert bleibt.Für weitere Auskünfte:Peter Marbet
Leiter Abt. Politik und Kommunikation
santésuisse
Veröffentlicht durch bonus.ch auf bonus.ch um 09:40 - Kommentare [1] - Dauerlink


Kommentare
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Sonntag, 24. August 2008
Die Schweiz braucht keine Einheitskasse, oder glauben Sie, dass die  zehnzausende von Zwangsbehandelten in den Schweizerischen concentration camps noch Krankenkasse bezahlen? Bezahlt werden Zwangsbehandlungen "hintenrum". Also würde ein Einheitskrankenkasse die Methoden vor Augen führen. Deshalb tönt es doch besser, wenn es verschiedene Krankenkassen-Anbieter gibt. Die Bezahlung läuft ja eh schon einheitlich "hintenrum"!

Alles was dem paranoiden Beamteten nicht passt wird entsprechend selektioniert und zwangsbehandelt. Und das bezahlen Sie mit Ihrer Krankenkassenprämien!

Natürlich werden die behördlichen "Überreaktionen" schon für Sie "richtig und wahrheitsgemäss" Protokolliert. Rechte für artifiziell Kranke gibt es in der Schweiz keine! Das kostet halt für diejenigen die dazu schweigen und froh sind nicht selber in die Beatmeten-Mühle zu geraten.

So wiederholt sich die Geschichte, nicht nur in Deutschland.

Also: Eine einheitliche Krankenkasse würde so manches erklären, doch ist es in der Schweiz gang und gäbe, alles zu beschönigen und zu verwischen.

60 Jahre: "Wir haben keine nachrichtenlose Konten (über 54 000) geschreddert". Straffrei!

1 450 000 Fr. schon gespendet an die Opfer des Holocaust?
Veröffentlicht durch HansMunter_3103 um 01:34 - Dauerlink

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